AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

  • 1. Allgemeines, Salvatorische Klausel

    Folgende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind Bestandteil eines jeden Vertrages mit Wuchthosting.com, Marke der Firma SpreadShape e.U., Mariahilfer Straße 117, 1060 Wien, Österreich, im folgenden Provider genannt. Der Vertrag zwischen Provider und Kunde tritt mit der Betätigung des "Verbindlich bestellen" Buttons in Kraft. Änderungen, Erweiterungen oder Aufhebungen sind nur dann gültig, wenn sie schriftlich vereinbart wurden oder wenn es sich um eine von uns schriftlich bestätigte Abmachung handelt. Der Provider kann Änderungen an diesen AGB jederzeit vornehmen und den Kunden hierüber per E-Mail informieren. Änderungen gelten als akzeptiert, wenn nicht binnen 6 Wochen Widerspruch eingelegt wurde. Sollten Teile dieser AGB ungültig sein oder ungültig werden, so verpflichten sich der Kunde und der Provider, diesen ungültigen Teil durch einen Teil zu ersetzen, der dem ursprünglich gewolltem am nächsten steht.

    Sollte eine Bedingung dieser Bestimmungen unwirksam sein, so wird sie durch eine dem wirtschaftlichen Sinne am ähnlichsten Liegende ersetzt.

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  • 2. Angebote, Preise und Zahlungsbedingungen

    Alle Angebote des Providers verstehen sich freibleibend und unverbindlich. Wünscht der Kunde unüblich hohe Dienst- und Werksverträge, ist der Provider berechtigt, angemessene Vorauszahlungen zu fordern. Die Preise des Providers verstehen sich ohne jegliche Support-Leistungen für vom Kunden verschuldete Problemstellungen. Weitere Hilfe hinsichtlich Programmierung Debugging, Datenbankeinbindung und ähnlichem kann der Kunde gegen Zahlung einer vereinbarten Summe in Anspruch nehmen. Dem Kunden steht für Problemstellungen, welche direkt die Leistung des Providers betreffen, der Supportanspruch per E-Mail an die Support-Abteilung des Providers zu. Möchte der Kunde technische Supportleistungen in Anspruch nehmen, die nicht im E-Mail Support für den Server bzw. dem Webspace enthalten sind (s.o.), so werden diese gemäß einer im Einzelfall zu bestimmenden Vergütung berechnet. Für alle Angebote wird der Datentransfer pro angefangenes GigaByte berechnet. Angebote oder Produktfeatures die als UNLIMITIERT gekennzeichnet sind, werden nach dem Fair-Use Prinzip behandelt. Insofern Speichergrößen davon betroffen sind, werden 10 GigaByte als Richtwert herangezogen.

    Die Rechnung wird immer für ein Jahr im Voraus erstellt. Die Bezahlung muss, wenn auf der Rechnung nicht anders vermerkt, innerhalb von 2 Wochen nach Rechnungsdatum erfolgen. Geschieht dies nicht, so ist der Provider berechtigt, den jeweiligen Vertrag zu sperren und erst nach Zahlungseingang wieder freizuschalten. Hat der Kunde die Rechnung nach Ablauf der Zahlungsfrist nicht beglichen, behält sich der Provider das Recht vor, nach mehrmaliger, erfolglosen Mahnung, den gemieteten Webspace-Account zu löschen und die Domain(s) an die jeweilige Registrierungsstelle zurückgegeben, bzw. falls nicht möglich, ebenfalls zu löschen. Dies entbindet den Kunden jedoch nicht von der Pflicht der Zahlung der offenen Forderungen.

    Bei Banküberweisung hat der Kunde unbedingt darauf zu achten, die richtige Rechnungsnummer als Zahlungsreferenz anzugeben. Zahlungen mit fehlender Rechnungsnummer als Zahlungsreferenz können nicht zugeordnet werden.

    Die Aktivierung der bestellten Serviceleistungen geht einher mit dem ersten Zahlungseingang. Nach registriertem Zahlungseingang erhält der Kunde Zugriff auf die von ihm bestellten Serviceleistungen sowie deren Administrationsoberfläche (Wuchtpanel).

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  • 3. Inhalte der Webseiten - Sperrung bei Missbrauch, Nutzung

    Mit der Übermittlung der Webseiten (an den Provider oder den Server) stellt der Kunde den Provider von jeglicher Haftung für den Inhalt frei und versichert ausdrücklich, kein Material zu übermitteln, welches Dritte in Ihrer Ehre verletzt, andere Personen oder Personengruppen verunglimpft oder beleidigt. Der Kunde versichert weiterhin ausdrücklich, keine Inhalte oder Daten zu veröffentlichen, die gegen geltendes Recht der Republik Österreich, der EU oder USA verstoßen. Es ist dem Provider aufgrund der knappen Preiskalkulation nicht möglich, eine genauere Einzelfallprüfung für den Fall vorzunehmen, ob eventuelle Ansprüche Dritter, berechtigt oder unberechtigt, erhoben werden. Aus diesem Grund erklärt sich der Kunde bereits damit einverstanden, daß der Provider den Zugriff auf Daten für den Fall sperren kann, wenn Ansprüche Dritter auf Unterlassung erhoben werden oder der Kunde womöglich nicht zweifelsfrei Rechtsinhaber der veröffentlichten Dokumente oder Dateien ist. Für den Fall, daß der Kunde Inhalte veröffentlicht, die geeignet sind, Dritte in Ihrer Ehre zu verletzen, andere Personen oder Personengruppen zu verunglimpfen oder zu beleidigen oder sogar gegen geltendes Recht verstoßen, ist der Provider berechtigt, sofort den gesamten Inhalt des Angebots zu sperren, auch wenn ein tatsächlicher Rechtsanspruch eventuell nicht gegeben sein sollte. Dem Kunden ist es überlassen, den Beweis für die tatsächliche Unbedenklichkeit der Inhalte darzubringen. Ist dieser zweifelsfrei erbracht, wird das Angebot wieder freigegeben. Die Kosten für eine Sperrung, sowie die Kosten für den bestehenden Vertrag trägt in einem Fall, bei dem die Sperrung durch einen Verstoß gegen geltendes Recht verursacht wurde, weiterhin der Kunde. Es ist ausdrücklich untersagt von den Servern in irgendeiner Weise sogenannte 'Massen-E-Mails', 'Spam E-Mails', etc. zu versenden. Der Provider ist in einen solchen Fall berechtigt, den Account sofort zu sperren und entsprechenden Schadenersatz in Höhe von 100,- Euro pro Beschwerde auf Grund von Spamming geltend zu machen. Hiervon ausgenommen sind Mailings an Kunden, die eine Einwilligung zur Übermittlung von Nachrichten gegeben haben.

    Folgende Angebote dürfen auf dem vom Provider zur Verfügung gestellten Webspace nicht bzw. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung gehostet werden: Sogenannte Adult-Seiten (erotische oder pornografische Seiten), Seiten bei denen der Fokus auf dem Download von Dateien liegt, Betreiben von Diensten, welche die Serverlast in nicht hinnehmbarer Weise beeinträchtigen. Sollte eine Sperrung durch den Provider nötig werden, weil der Kunde gegen diese Obliegenheiten verstößt, ist der Provider berechtigt für jeden Fall der Sperrung eine Aufwandspauschale in Höhe von 100,- Euro zu berechnen. Unabhängig davon wird weiterer Schaden (Datentransfer, Arbeitszeit, etc.) zusätzlich in Rechnung gestellt.

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  • 4. Kündigung

    Verträge verlängern sich (wenn nicht anders vereinbart) automatisch um die jeweilige Vertragslaufzeit, sofern nicht mindestens 14 Tage vor Ablauf des Vertrages durch den Kunden schriftlich gekündigt wird. Im Voraus gezahlte Beträge werden im Falle einer Kündigung durch den Kunden nicht rückerstattet. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung durch den Provider bleibt unberührt.

    Für den Fall, dass der Kunde Inhalte veröffentlicht, die geeignet sind, Dritte in Ihrer Ehre zu verletzen, andere Personen oder Personengruppen zu verunglimpfen oder zu beleidigen, sog. 'hacking' fördern, die Server des Providers in nicht hinnehmbarer Weise extrem belasten oder sogar gegen geltendes Recht oder diese AGB verstoßen, ist der Provider berechtigt, den mit dem Kunden bestehenden Vertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen.

    Anfallende Domaingebühren können in keinem Fall zurück erstattete werden.

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  • 5. Haftung, Schadensersatzansprüche

    Der Kunde stellt den Provider von sämtlichen Ansprüchen Dritter im Hinblick auf überlassene Daten frei. Dienstleistung des Providers ist die Bereitstellung von Speicherplatz auf einem Web-Server. Für Störungen innerhalb des Internets kann der Provider keine Haftung übernehmen. Jegliche Haftung und Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Vertragsverletzung des Providers direkt, eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Dies gilt für alle Schadensersatzansprüche, gleich aus welchem Grund und in welcher Höhe. Schadenersatzansprüche sind auf den monatlichen Auftragswert begrenzt sofern nicht ausdrücklich eine andere Regelung vereinbart wurde (z.B. durch Service-Level-Agreements).

    Ein Schadensersatz ist generell ausgeschlossen, sofern die Sperrung aufgrund von Zahlungsverzug oder einer Rücklastschrift bei Vorliegen einer Einzugsermächtigung erfolgte.

    Trotz sorgfältiger Systemwartung garantiert der Provider keine Erreichbarkeit der Web-, und E-Mail Server.

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  • 6. Domain-Namen

    Der Kunde versichert, dass nach seinem besten Wissen durch Registrierung bzw. Konnektierung des Domainnamens und die Ladung seiner Seiten ins Internet keine Rechte Dritter verletzt und keine gesetzeswidrigen Zwecke verfolgt werden. Der Kunde erkennt an, dass er für die Wahl des Domainnamens allein verantwortlich ist und erklärt sich bereit, den Provider von sämtlichen Schadensersatzansprüchen Dritter im Zusammenhang mit der Domain-Namensregistrierung bzw. Konnektierung freizustellen. Für den Fall, dass Dritte Rechte am Domainnamen geltend machen, behält sich der Provider vor, den betreffenden Domainnamen bis zur gerichtlichen Klärung der Streitfrage zu sperren. Durch die Registrierung von Domains kommt ein Vertrag zwischen dem Kunden und der zuständigen NIC sowie dem Provider zustande. Bei Zahlungsverzug oder falls der Kunde per E-Mail nachweislich nicht mehr erreichbar ist, wird der Provider berechtigt die Domains des Kunden zu sperren oder an die Vergabestelle zurückzugeben.

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  • 7. Gerichtsstand und Erfüllungsort

    Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Korneuburg (Österreich).

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